Habis Royal   Städtebau   Durch das Habis Royal wird der Bahnhofplatz wie bisher gefasst und ist Teil einer Sequenz von Stadträumen, gegliedert in Central, Limmatbrücke, Bahnhofplatz, Sihlraum und Europaallee. Die Parzelle wird als Teil des Blockrandes gelesen. Das neue Gebäude wird zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Unter- und Oberwelt, zwischen ShopVille, Bahnhofplatz und Shilraum. Eine grosse Halle über zwei Stockwerke wird diesem Übergang gerecht, verbindet und verzahnt die Stadträume.   Raumgliederung   Die drei verschiedenen Raumprogramme werden übereinander geschichtet. Das Unter- und Erdgeschoss fungiert als öffentlicher und durchlässiger Sockel und bildet den Eingang zum ShopVille und zur SBB Infrastruktur. Darüber erstrecken sich vom ersten bis zum dritten Obergeschoss Büroflächen. In den obersten zwei Etagen ist das Stadtforum untergebracht. Dieses zeigt sich als urbane Krone und lockert sogleich das starre Volumen auf.   Die Aussicht reicht vom Bahnhofplatz über den Zürichberg bis zum Sihl- und Limmatraum und der zukünftigen Europaallee. Dieser Hintergrund schafft direkten Bezug zwischen Labor und Wirklichkeit. Dieses differenzierte Raumprogramm lässt sich auch von der Fassadenartikulation ablesen.   Tragstruktur   Um der Intuition einer grosszügigen Eingangshalle und dem Abtragen der Lasten vorbei am bestehenden SZU-Tunnel unterhalb des Bauperimeters gerecht zu werden, wurde eine Tragstruktur aus vier Hauptstützen entwickelt . Darauf ruht ein Raster aus jeweils zwei orthogonal zueinander ausgerichteten Wandscheiben. Diese Scheiben bilden die Enfilade des Stadtforums. An den Scheiben sind die unteren Stockwerke angehängt. Die Kerne, welche die vertikale Erschliessung sowie den Servicebereich aufnehmen, steifen die Struktur aus.   Fassade   Die Fassade ist angehängt und entspricht somit konzeptionell sowie konstruktiv der Tragstruktur. Das statische System der aufgehängten Decken wird durch die Horizontalität der umlaufenden Metallbänder aufgenommen und unterstrichen. Mittels unterschiedlicher Rhythmisierung der Fenster wird das differenzierte Raumprogramms und Tragstruktur artikuliert. Markisen und kippbare Fenster sind nicht nur für ein angenehmes Innenraumklima verantwortlich, sondern hauchen der Fassade je nach Stellung Leben ein. 
       
     
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  Habis Royal   Städtebau   Durch das Habis Royal wird der Bahnhofplatz wie bisher gefasst und ist Teil einer Sequenz von Stadträumen, gegliedert in Central, Limmatbrücke, Bahnhofplatz, Sihlraum und Europaallee. Die Parzelle wird als Teil des Blockrandes gelesen. Das neue Gebäude wird zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Unter- und Oberwelt, zwischen ShopVille, Bahnhofplatz und Shilraum. Eine grosse Halle über zwei Stockwerke wird diesem Übergang gerecht, verbindet und verzahnt die Stadträume.   Raumgliederung   Die drei verschiedenen Raumprogramme werden übereinander geschichtet. Das Unter- und Erdgeschoss fungiert als öffentlicher und durchlässiger Sockel und bildet den Eingang zum ShopVille und zur SBB Infrastruktur. Darüber erstrecken sich vom ersten bis zum dritten Obergeschoss Büroflächen. In den obersten zwei Etagen ist das Stadtforum untergebracht. Dieses zeigt sich als urbane Krone und lockert sogleich das starre Volumen auf.   Die Aussicht reicht vom Bahnhofplatz über den Zürichberg bis zum Sihl- und Limmatraum und der zukünftigen Europaallee. Dieser Hintergrund schafft direkten Bezug zwischen Labor und Wirklichkeit. Dieses differenzierte Raumprogramm lässt sich auch von der Fassadenartikulation ablesen.   Tragstruktur   Um der Intuition einer grosszügigen Eingangshalle und dem Abtragen der Lasten vorbei am bestehenden SZU-Tunnel unterhalb des Bauperimeters gerecht zu werden, wurde eine Tragstruktur aus vier Hauptstützen entwickelt . Darauf ruht ein Raster aus jeweils zwei orthogonal zueinander ausgerichteten Wandscheiben. Diese Scheiben bilden die Enfilade des Stadtforums. An den Scheiben sind die unteren Stockwerke angehängt. Die Kerne, welche die vertikale Erschliessung sowie den Servicebereich aufnehmen, steifen die Struktur aus.   Fassade   Die Fassade ist angehängt und entspricht somit konzeptionell sowie konstruktiv der Tragstruktur. Das statische System der aufgehängten Decken wird durch die Horizontalität der umlaufenden Metallbänder aufgenommen und unterstrichen. Mittels unterschiedlicher Rhythmisierung der Fenster wird das differenzierte Raumprogramms und Tragstruktur artikuliert. Markisen und kippbare Fenster sind nicht nur für ein angenehmes Innenraumklima verantwortlich, sondern hauchen der Fassade je nach Stellung Leben ein. 
       
     

Habis Royal

Städtebau 

Durch das Habis Royal wird der Bahnhofplatz wie bisher gefasst und ist Teil einer Sequenz von Stadträumen, gegliedert in Central, Limmatbrücke, Bahnhofplatz, Sihlraum und Europaallee. Die Parzelle wird als Teil des Blockrandes gelesen.
Das neue Gebäude wird zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Unter- und Oberwelt, zwischen ShopVille, Bahnhofplatz und Shilraum. Eine grosse Halle über zwei Stockwerke wird diesem Übergang gerecht, verbindet und verzahnt die Stadträume. 

Raumgliederung 

Die drei verschiedenen Raumprogramme werden übereinander geschichtet. Das Unter- und Erdgeschoss fungiert als öffentlicher und durchlässiger Sockel und bildet den Eingang zum ShopVille und zur SBB Infrastruktur. Darüber erstrecken sich vom ersten bis zum dritten Obergeschoss Büroflächen. In den obersten zwei Etagen ist das Stadtforum untergebracht. Dieses zeigt sich als urbane Krone und lockert sogleich das starre Volumen auf. 

Die Aussicht reicht vom Bahnhofplatz über den Zürichberg bis zum Sihl- und Limmatraum und der zukünftigen Europaallee. Dieser Hintergrund schafft direkten Bezug zwischen Labor und Wirklichkeit. Dieses differenzierte Raumprogramm lässt sich auch von der Fassadenartikulation ablesen. 

Tragstruktur 

Um der Intuition einer grosszügigen Eingangshalle und dem Abtragen der Lasten vorbei
am bestehenden SZU-Tunnel unterhalb des Bauperimeters gerecht zu werden, wurde eine Tragstruktur aus vier Hauptstützen entwickelt . Darauf ruht ein Raster aus jeweils zwei orthogonal zueinander ausgerichteten Wandscheiben. Diese Scheiben bilden die Enfilade des Stadtforums. An den Scheiben sind die unteren Stockwerke angehängt. Die Kerne, welche die vertikale Erschliessung sowie den Servicebereich aufnehmen, steifen die Struktur aus. 

Fassade 

Die Fassade ist angehängt und entspricht somit konzeptionell sowie konstruktiv der Tragstruktur. Das statische System der aufgehängten Decken wird durch die Horizontalität der umlaufenden Metallbänder aufgenommen und unterstrichen. Mittels unterschiedlicher Rhythmisierung der Fenster wird das differenzierte Raumprogramms und Tragstruktur artikuliert.
Markisen und kippbare Fenster sind nicht nur für ein angenehmes Innenraumklima verantwortlich, sondern hauchen der Fassade je nach Stellung Leben ein. 

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