Zoo Zürich 2011- Giraffen- und Nashornhaus    Städtebau   Das Giraffenhaus liegt am nordwestlichen Ende der Parzelle und verbindet den Zoolino im Westen, sowie das neue Elefantenhaus im Norden. Durch die topografische Eigenschaft der Parzelle ist der Bau partiell ins Terrain eingebettet. Für die Besucher ist dieser Nieveauunterschied im Innern des Gebäudes mit dem Thema der Rampe aufgenommen, welche verschiedene Sichtbezüge und Sichthöhen auf die Innenanlage der Tiere schafft.   Ausdruck und Raum   Den ungewöhnlichen Massstab, welche die Giraffe impliziert, kommt sowohl bei der Rampe als auch bei den überdimensionierten, organisch geformten Arkaden zum Ausdruck. Die Innenräume werden durch drei, ineinanderliegenden Ovale gegliedert. Der Servicebereich befindet sich ausschliesslich unterhalb der Besucherrampe zwischen den äussersten zwei Ringen. Die Stallungen der Tiere sind i mittleren Ring untergebracht und der innerste Ring steht für die gedeckte Innenanlage.   Auf der Höhe der Tiere sind die Mauern zusätzlich mit einer Holzschalung versehen, die als Ramm- und Wetzelemente dienen. Diese Holzelememte sind leicht zu ersetzten. Zudem verdecken sie die technischen Installationen, die sich dahinter verbergen.   Tragstruktur   Die Aussenwände bestehen aus 80 cm breitem Dämmbeton und die Innenwände aus 50 cm dicken Beton. Diese Wände genügen der konstruktiven sowie strukturellen Erfordernissen. Die vertikale Schalung unterstreicht dabei die Höhe, welche die Giraffe dem Gebäude impliziert. Das Dach ruht auf einem Gebälk aus Brettschichtträgern. Hier wird wiederum das organische Thema aufgegriffen, indem die Balken die Blattadern nachzeichnen. 
       
     
000_Zoo_Aussenbild.jpg
       
     
000_Zoo_Schnittperspektive.jpg
       
     
000_Zoo_Situation.jpg
       
     
000_Zoo_EG.jpg
       
     
000_Zoo_UG.jpg
       
     
000_Zoo_Ansicht.jpg
       
     
000_Zoo_Schnitt.jpg
       
     
  Zoo Zürich 2011- Giraffen- und Nashornhaus    Städtebau   Das Giraffenhaus liegt am nordwestlichen Ende der Parzelle und verbindet den Zoolino im Westen, sowie das neue Elefantenhaus im Norden. Durch die topografische Eigenschaft der Parzelle ist der Bau partiell ins Terrain eingebettet. Für die Besucher ist dieser Nieveauunterschied im Innern des Gebäudes mit dem Thema der Rampe aufgenommen, welche verschiedene Sichtbezüge und Sichthöhen auf die Innenanlage der Tiere schafft.   Ausdruck und Raum   Den ungewöhnlichen Massstab, welche die Giraffe impliziert, kommt sowohl bei der Rampe als auch bei den überdimensionierten, organisch geformten Arkaden zum Ausdruck. Die Innenräume werden durch drei, ineinanderliegenden Ovale gegliedert. Der Servicebereich befindet sich ausschliesslich unterhalb der Besucherrampe zwischen den äussersten zwei Ringen. Die Stallungen der Tiere sind i mittleren Ring untergebracht und der innerste Ring steht für die gedeckte Innenanlage.   Auf der Höhe der Tiere sind die Mauern zusätzlich mit einer Holzschalung versehen, die als Ramm- und Wetzelemente dienen. Diese Holzelememte sind leicht zu ersetzten. Zudem verdecken sie die technischen Installationen, die sich dahinter verbergen.   Tragstruktur   Die Aussenwände bestehen aus 80 cm breitem Dämmbeton und die Innenwände aus 50 cm dicken Beton. Diese Wände genügen der konstruktiven sowie strukturellen Erfordernissen. Die vertikale Schalung unterstreicht dabei die Höhe, welche die Giraffe dem Gebäude impliziert. Das Dach ruht auf einem Gebälk aus Brettschichtträgern. Hier wird wiederum das organische Thema aufgegriffen, indem die Balken die Blattadern nachzeichnen. 
       
     

Zoo Zürich 2011- Giraffen- und Nashornhaus

Städtebau 

Das Giraffenhaus liegt am nordwestlichen Ende der Parzelle und verbindet den Zoolino im Westen, sowie das neue Elefantenhaus im Norden. Durch die topografische Eigenschaft der Parzelle ist der Bau partiell ins Terrain eingebettet. Für die Besucher ist dieser Nieveauunterschied im Innern des Gebäudes mit dem Thema der Rampe aufgenommen, welche verschiedene Sichtbezüge und Sichthöhen auf die Innenanlage der Tiere schafft. 

Ausdruck und Raum 

Den ungewöhnlichen Massstab, welche die Giraffe impliziert, kommt sowohl bei der Rampe als auch bei den überdimensionierten, organisch geformten Arkaden zum Ausdruck.
Die Innenräume werden durch drei, ineinanderliegenden Ovale gegliedert. Der Servicebereich befindet sich ausschliesslich unterhalb der Besucherrampe zwischen den äussersten zwei Ringen. Die Stallungen der Tiere sind i mittleren Ring untergebracht und der innerste Ring steht für die gedeckte Innenanlage. 

Auf der Höhe der Tiere sind die Mauern zusätzlich mit einer Holzschalung versehen, die als Ramm- und Wetzelemente dienen. Diese Holzelememte sind leicht zu ersetzten. Zudem verdecken sie die technischen Installationen, die sich dahinter verbergen. 

Tragstruktur 

Die Aussenwände bestehen aus 80 cm breitem Dämmbeton und die Innenwände aus 50 cm dicken Beton. Diese Wände genügen der konstruktiven sowie strukturellen Erfordernissen. Die vertikale Schalung unterstreicht dabei die Höhe, welche die Giraffe dem Gebäude impliziert.
Das Dach ruht auf einem Gebälk aus Brettschichtträgern. Hier wird wiederum das organische Thema aufgegriffen, indem die Balken die Blattadern nachzeichnen. 

000_Zoo_Aussenbild.jpg
       
     
000_Zoo_Schnittperspektive.jpg
       
     
000_Zoo_Situation.jpg
       
     
000_Zoo_EG.jpg
       
     
000_Zoo_UG.jpg
       
     
000_Zoo_Ansicht.jpg
       
     
000_Zoo_Schnitt.jpg